Hotel & Serviced Apartments
Hospitality mit Cap Rates 5-9 % — operativ anspruchsvoll.
Schweizer Hotel-Immobilien bieten **höhere Cap Rates** (5-9 %) als reine Renditeobjekte — bei höherem operativen Risiko. Tourismus-Premium-Lagen (St. Moritz, Zermatt, Lugano) sind global gefragt, klassische Stadthotel-Liegenschaften bieten Sale-Leaseback-Optionen mit Hotelketten als Pächter.
Ø Preis
CHF 12M
Cap Rate
5.0-9.0 %
Transaktionen
180+ p.a. CH
Off-Market
75 %
Käufer-Profil
Wer kauft Hotel & Serviced Apartments?
Hospitality-Investoren, REITs, Family Offices mit Hotel-Mandat
Hospitality-REITs
Globale Hospitality-Investoren mit operativer Erfahrung.
Family Offices mit Hotel-Mandat
Diversifikation, oft mit Trophy-Asset-Charakter.
Hotel-Ketten (Sale-Leaseback)
Marriott, Accor, Hyatt mit langfristigen Pachtverträgen.
Konversions-Spezialisten
Umnutzung zu Wohnraum oder Mixed-Use bei Standardhotels.
Typische Verkaufs-Szenarien
Premium-Tourismus-Hotel
St. Moritz, Zermatt, Lugano — globale Tourismus-Brand.
Stadthotel mit Pachtvertrag
Sale-Leaseback an Hotelkette (Marriott, Accor).
Boutique-Hotel mit Konversion-Potenzial
Umnutzung zu Wohnraum oder Mixed-Use.
Serviced Apartments
Hybrid Hotel/Wohnen — Wachstumssegment.
Häufige Fragen
Was unterscheidet Hotel-Investments von MFH?+
Operative Komplexität (Personal, Marketing, Auslastung). Höhere Cap Rates kompensieren das. Pachtmodelle (Sale-Leaseback) reduzieren das operative Risiko.
Welche Tourismus-Regionen sind gefragt?+
Top-Premium: St. Moritz, Zermatt, Verbier, Lugano. Standard-Premium: Davos, Klosters, Crans-Montana, Interlaken.
Funktioniert Sale-Leaseback?+
Ja, Hotelketten suchen aktiv Asset-Light-Modelle. 15-25 Jahres-Pachtverträge sind Standard mit Triple-Net-Strukturen.
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